Ein Desktop-PC, Mini-PC oder Notebook mit aktuellem Browser (Chrome empfohlen) + Webcam + Mikrofon + Lautsprecher + stabiler Internetverbindung. Das Gerät muss außerhalb des regulären Apothekennetzwerks betrieben werden (separates WLAN oder eigenes Netzwerksegment/VLAN). Zudem müssen bestimmte Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden: Dabei werden nur vorher festgelegte Internetseiten freigegeben, beispielsweise die genutzte Videosprechstunden-Plattform. Alle anderen Internetseiten werden automatisch blockiert. Darüber hinaus sollten USB-Anschlüsse deaktiviert oder gesperrt, aktuelle Virenschutzlösungen eingesetzt und eine Firewall aktiviert sein. Ebenso wichtig ist der Schutz vor Veränderungen der Systemeinstellungen. Es gibt keine besonderen Hardwareanforderungen an Leistung oder Prozessor. Wir stellen Ihnen hierzu auch einen Leitfaden für Sie oder Ihren IT-Dienstleister zur Verfügung stellen. Weitere Details im Technikleitfaden des DAV.
Beiträge in diesem Abschnitt
- Gibt es bei assistierter Telemedizin (aTM) spontane Videosprechstunden oder vorab vereinbarte Termine?
- Gibt es bereits Erfahrungen oder Pilotprojekte mit Apotheken im Bereich der assistierten Telemedizin (aTM)?
- Ist der Vertrag für assistierte Telemedizin (aTM) flexibel — gibt es eine Mindestlaufzeit?
- Kann mir TeleClinic ein Gerät für assistierte Telemedizin (aTM) zur Verfügung stellen?
- Kann mir TeleClinic eine Telemedizin-Box oder Beratungsbox für assistierte Telemedizin (aTM) zur Verfügung stellen?
- Können Videosprechstunden bei assistierter Telemedizin (aTM) auch während des Apothekennotdienstes durchgeführt werden?
- Muss ich für assistierte Telemedizin (aTM) ein neues Gerät kaufen?
- Warum sollte ich mich für TeleClinic als Partner für assistierte Telemedizin (aTM) entscheiden?
- Was bietet TeleClinic bei assistierter Telemedizin (aTM) konkret?
- Was ist assistierte Telemedizin (aTM) — und was biete ich als Apotheke an?
Ein Desktop-PC, Mini-PC oder Notebook mit aktuellem Browser (Chrome empfohlen) + Webcam + Mikrofon + Lautsprecher + stabiler Internetverbindung. Das Gerät muss außerhalb des regulären Apothekennetzwerks betrieben werden (separates WLAN oder eigenes Netzwerksegment/VLAN). Zudem müssen bestimmte Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden: Dabei werden nur vorher festgelegte Internetseiten freigegeben, beispielsweise die genutzte Videosprechstunden-Plattform. Alle anderen Internetseiten werden automatisch blockiert. Darüber hinaus sollten USB-Anschlüsse deaktiviert oder gesperrt, aktuelle Virenschutzlösungen eingesetzt und eine Firewall aktiviert sein. Ebenso wichtig ist der Schutz vor Veränderungen der Systemeinstellungen. Es gibt keine besonderen Hardwareanforderungen an Leistung oder Prozessor. Wir stellen Ihnen hierzu auch einen Leitfaden für Sie oder Ihren IT-Dienstleister zur Verfügung stellen. Weitere Details im Technikleitfaden des DAV.