Wie funktioniert die Videosprechstunde für mein Kind?

Die Videosprechstunde für Ihr Kind verläuft ähnlich, wie die für Sie selbst. Bitte fügen Sie Ihr Kind im Profil-Tab mit den entsprechenden Versicherungsinformationen hinzu. Anschließend können Sie in vielen Behandlungen auswählen, ob der Termin für Sie selbst oder Ihr Kind gebucht werden soll.

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Muss mein Kind anwesend und im Video zu sehen sein?

Wenn Sie eine Videosprechstunde für Ihr Kind buchen, ist das Kind somit auch selbst Patient und muss anwesend und im Video präsent sein. Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt muss sich ein eigenes Bild vom Gesundheitszustand des Kindes machen können, etwa durch Beobachtung des Allgemeinzustands, der Atmung oder eines Hautausschlags. Hierbei steht das Wohl des Kindes im Vordergrund.

Welche Dokumente muss ich vor dem Gespräch hochladen?

Die Identität Ihres Kindes ist vor jeder Konsultation zu sicher. Wenn es für die Untersuchung und Behandlung sinnvoll ist, können Sie vorab optional Dokumente hochladen. Hier können Sie z.B. das Vorsorgeheft, Blutergebnisse o.Ä. einfügen.

Zu Beginn der Videosprechstunde muss die Identität des Kindes als Patient überprüft werden. In der Regel wird hierfür nach der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gefragt. Auch, wenn Sie diese bereits im Profil Ihres Kindes hinterlegt haben, führen die Ärztinnen und Ärzte einen Abgleich durch.

Unter welchen Umständen ist eine telemedizinische Behandlung für Kinder nicht möglich?

Eine telemedizinische Behandlung für Kinder ist nicht möglich, wenn die ärztliche Sorgfalt nicht gewahrt werden kann und ein persönlicher ärztlicher Kontakt erforderlich ist. (z. B. bei körperlicher Untersuchung).

Generell können leichtere Erkrankungsbilder per Videosprechstunde in der Regel behandelt werden, wie z.B. Erkältung, Hautausschlag, Magen-Darm-Grippe, etc. Die Durchführbarkeit hängt immer von der individuellen Situation und den geschilderten Symptomen ab. Die Entscheidung erfolgt in Abhängigkeit der gewählten Behandlung und jeweils anhand der Anamnese und Befundangaben der Eltern.

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